praenatal.info

Home News Pränataldiagnostik Humangenetik Beratung IGeL-Leistungen Foto / Video Info's / FAQ Wir über uns Fotoalben Links Kontakt Impressum

 

Pränataldiagnostik

Eingriffe

 
 
 
Chorionzottenbiopsie
Amniozentese
Chordozentese
Eingriffe am Feten
 
Indikationen
Chromosomenanalyse
FISH-Schnelltest
Ein offenes Wort
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Ablauf einer Fruchtwasseruntersuchung

Zunächst werden Sie im Rahmen eines Beratungsgespräches ausführlich über die Durchführung, Aussagekraft, Grenzen und Risiken der geplanten Untersuchung aufgeklärt.

Nach einer ausführlichen Ultraschalluntersuchung des ungeborenen Kindes wird die Lage des Kindes und die Größe und Ausdehnung der Fruchtblase beurteilt. Danach wird die günstigste Einstichstelle festgelegt, die in aller Regel innerhalb der im Bild dargestellten Region liegt:

Dann wird nach gründlicher zweimaliger Desinfektion der Bauchdecke unter ständiger Ultraschallkontrolle eine sehr dünne Nadel durch die Bauchdecke so in die Fruchthöhle eingeführt, dass eine Verletzung des Feten ausgeschlossen werden kann. Ein geringer Teil des Fruchtwassers (ca. 10-15 ml, weniger als ein Zehntel der Gesamtmenge) wird mit einer Spritze entnommen. Dieser Vorgang dauert in der Regel nur ca. 20 Sekunden. Die mit dem Eingriff verbundenen Beschwerden entsprechen etwa denen einer Blutabnahme oder einer intramuskulären Injektion. Eine örtliche Betäubung ist nicht erforderlich. Innerhalb einiger Stunden hat sich das Fruchtwasser wieder nachgebildet.

Verhalten nach der Punktion

Nach der Punktion liegen Sie ca. eine halbe Stunde in unserem Ruheraum. Den restlichen Tag sollten Sie sich zuhause hinlegen und möglichst auch den Folgetag häusliche Schonung einhalten. Am Tag nach der Untersuchung sollten Sie bei Ihrem Frauenarzt eine Ultraschallkontrolle durchführen lassen.