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Der Bluttest (Serumscreening)
Im eigenen Labor (damit entfallen Fehlerquellen wie
langer Transport, fehlende Kühlung etc.)werden zwei Eiweißwerte im mütterlichen Blut,
welche beim Down-Syndrom (aber auch bei anderen Chromosomenstörungen) in
charakteristischer Weise verändert sind, untersucht.
Diese Werte werden zusammen mit den Ergebnissen der Ultraschalluntersuchung in
eine Software zur Risikokalkulation eingegeben.
Die Erkennungsrate der Ultraschalldiagnostik alleine
liegt bei ca. 80-85%. Diese wird durch die Kombination
mit den Ergebnissen der mütterlichen Blutuntersuchung auf über 92% verbessert.
Das Serumscreening steigert daher die Aussagekraft der
Ultraschalluntersuchung um mehr als 10%!
Aufgrund dieser Tatsache wird zur Gewährleistung der
höchstmöglichen Qualität in unserer Praxis das Frühscreening
ausschließlich inklusive dieser Blutuntersuchung angeboten!
Im eigenen zertifizierten Labor liegen die Ergebnisse bereits nach ca.
30
Minuten vor, so dass die NT-Messung, die Blutuntersuchung und die
softwaregestützte Risikoberechnung innerhalb des Aufenthaltes in der
Praxis durchgeführt werden können um lange und belastende Wartezeiten zu
vermeiden (s. auch OSCAR-Prinzip)
Das Labor ist ebenfalls
FMF-zertifiziert, unterliegt ständigen Qualitätskontrollen und
Ringversuchen und steht auch einsendenden Kollegen zur Verfügung.

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