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Embryo in der 9. SSW

Nach unserer Auffassung sollte das Recht eines Menschen auf Erkennung, Behandlung, Linderung oder Heilung einer Erkrankung nicht erst mit der Geburt beginnen, sondern bereits mit der Entwicklung im Mutterleib.

 

Unser Verständnis von Pränataldiagnostik

 

 

Nach unserer Auffassung besteht ein großer - wenn nicht der größte Anteil verantwortungsvoller Pränataldiagnostik aus - Beratung.

 

Dies ist umso wichtiger, als dass die Schwangerschaft und die damit verbundene Fürsorge um das ungeborene Kind eine Lebenssituation darstellt, in der eine mangelnde oder unvollständige Kommunikation sehr leicht zu Sorgen und Unsicherheiten bei den werdenden Eltern führen können.

 

Daher setzen wir auf eine im wahrsten Sinne des Wortes „sprechende“ Medizin. Auch bei unauffälligen Befunden wird die gesamte Untersuchung erklärt, was gerade gesehen wird und Fragen sind immer willkommen.

Umso mehr gilt dies natürlich für auffällige Befunde.

 

Ein besonders Anliegen ist es, im Rahmen von Screening-Untersuchungen auf Chromosomenstörungen (ETS, NIPT) besonders intensiv zu beraten und auch auf Alternativen hinzuweisen (Recht auf Nicht-Wissen, weitere Untersuchungen, Invasive Diagnostik).

 

In den meisten Fällen können wir Sie durch einen unauffälligen Ultraschallbefund beruhigen und Ihnen Ängste nehmen, die sonst die Schwangerschaft unnötig belasten würden. Oft können auch Verdachtsmomente ausgeräumt werden. 

 

Unser primäres Ziel ist es, Ihnen durch unsere Untersuchungen die normale Entwicklung Ihres Kindes zu bestätigen und damit Ihnen als werdende Eltern Sorgen und Ängste zu nehmen, die die Schwangerschaft sonst unnötig belasten würden.

 

Oft können auch Verdachtsmomente aus vorangegangenen Untersuchungen ausgeräumt werden. 

Dies gelingt leider nicht in jedem Fall. Wir sind aber ebenfalls dazu da, Ihrem Kind auch bei zu erwartenden Fehlbildungen oder Behinderungen einen optimalen Start ins Leben zu ermöglichen und Ihnen durch Beratung und Information im Netzwerk ein Akzeptieren Ihres Kindes auch mit einer möglichen Behinderung zu erleichtern. Wir lassen Sie aber ebenfalls nicht allein, wenn Sie sich aufgrund einer schwersten Erkrankung des Kindes nach Ausschöpfung aller angebotenen Beratungsangebote und Hilfen nicht in der Lage sehen, das Kind auszutragen und helfen Ihnen im Netzwerk auch in diesem schweren Entscheidungsprozess.

© Dr. Bernd Berschick 2018

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